Spielereien mit der Kamera an der abendlichen Außenalster. In der Bildmitte ist die Struktur der Hochhäuser noch gut zu erkennen.
Aufmerksamkeit
… ist die Zuweisung von (beschränkten) Bewusstseinsressourcen auf Bewusstseinsinhalte, lese ich auf der Online-Plattform Wikipedia. Meine Bewusstseinsressourcen konzentrierten sich hier ohne weiteres Zutun auf den in Wahrheit leuchtend bunten Bus mit der Aufschrift „Viva España!“ in der ansonsten von hanseatischem Understatement geprägten „Bellevue“. Die Passanten waren erkennbar ganz bei sich bzw. beieinander. Der knospende Magnolienbaum im Hintergrund blieb für dieses Mal genau dort. Begrenzte Ressourcen wollen eingeteilt sein.
Träume der anderen
Kann ein Mensch für einen anderen, der dazu selbst nicht mehr in der Lage ist, dessen großen Traum verwirklichen? Und was bedeutet das? Für den ursprünglichen Träumer, für den Übernehmer, aber auch für den Traum selbst?
Diese Fragen beschäftigen mich, seit ich vor ein paar Tagen im Fernsehen das großartige taiwanesisch-chinesische Roadmovie „One Mile Above“ sah. Nach dem Tod seines älteren Bruders Shu-Wei unternimmt der frischgebackene taiwanesische Uni-Absolvent Shu-Hao eine Reise, die Shu-Wei geplant, aber nie realisiert hat: mit dem Rad auf dem Sichuan-Tibet-Highway quer durch den Himalaya bis nach Lhasa. Gebannt folge ich den atemberaubenden Bildern dieses Höhen- und Höllentrips, der Shu-Hao körperlich, geistig und seelisch bis an die äußerste Grenze seiner Kräfte fordert. Am Ende tanzt er vor dem Potala-Palast. „Jetzt kannst du in Frieden ruhen“, sagt er zu seinem toten Bruder.
Das hatte ich doch schon einmal gehört! 14 Jahre ist das jetzt her. Wir waren mit Kajaks im Doubtful Sound unterwegs, einem der schönsten Fjorde Neuseelands. Sechs NeuseeländerInnen, ein Amerikaner, ein Japaner und ich. Ito, der Japaner, teilte das Boot mit Justine. Sein Glück, denn Justine war eine sehr erfahrene und dazu äußerst gutmütige Paddlerin und brachte das Kajak gegen Wind und Wellen notfalls auch allein ans Ufer, wenn Ito wieder einmal nur dasaß und unbestimmt in die Ferne schaute. Ich erinnere mich, dass ich mich fragte, was ihn wohl zu dieser Reise bewogen hatte. Oder was es mit dem Feuer auf sich hatte, das er eines Abends allein am Strand entzündete. Ito zu fragen traute ich mich nicht. Ganz am Ende der Tour erfuhren wir, dass seine Freundin, eine begeisterte Kajakfahrerin, die irgendwo in japanischen Gewässern zusammen mit ihrem Guide ums Leben gekommen war, davon geträumt hatte, einmal im Doubtful Sound zu paddeln. Am Strand hatte Ito ein Foto der Freundin verbrannt. „Jetzt ist sie glücklich“, sagte er, „jetzt ist sie angekommen.“
Ja, vielleicht war die tote Freundin jetzt angekommen, vielleicht kann der tote Bruder in Frieden ruhen. Aber mehr noch scheinen mir diese beiden Reisen eine wunderbare Möglichkeit zu sein, von dem geliebten Menschen Abschied zu nehmen und selbst Frieden zu finden. Der Traum ist, soweit ich das beurteilen kann, in beiden Fällen der Traum des Toten geblieben.
„It was one of those days so clear, so still, so silent you almost feel the earth itself has stopped in astonishment at its own beauty.“ (Katherine Mansfield)
Nach(t)gedanken
Rilke, immer wieder Rilke. Dieses Mal: Sequenzen aus seinen Briefen an einen jungen Dichter. Aufgetaucht auf einem spätabendlichen Spaziergang um die Alster nach schön-intensiven biografischen Gesprächen am Nachmittag.
„Wir müssen unser Dasein so weit, als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muss darin möglich sein. Das ist im Grunde der einzige Mut, den man von uns verlangt: mutig zu sein zu dem Seltsamsten, Wunderlichsten und Unaufklärbarsten, das uns begegnen kann.“
„Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur darauf warten, uns einmal schön und mutig zu sehen. Vielleicht ist alles Schreckliche im tiefsten Grunde das Hilflose, das von uns Hilfe will.“
Auf den Kopf gestellt
Poesie pur
Leipziger Allerlei
Spontan und ohne Anspruch auf Vollständigkeit zehn Eindrücke vom Besuch der Leipziger Buchmesse 2014, die mir in Erinnerung bleiben werden:
Dass die Nikolaikirche, von der Ende der 1980er Jahre die Montagsdemonstrationen ihren Ausgang nahmen, immer noch voller Leben ist. In diesem Fall voller Schüler, die gebannt Hanna Schotts „Wendewundergeschichte“ von Fritzi folgten, die damals dabei war.
Überhaupt die Schönheit andächtig lauschender Menschen.
Eine kurze Begegnung mit Navid Kermani. Das war ein Muss, nachdem ich Birgits wunderbar persönliche Besprechung seines Romans „Große Liebe“ auf Sätze&Schätze gelesen (eigentlich eher: verschlungen) hatte. Den Kermani (die „Große Liebe“ natürlich) habe ich nun auch verschlungen (an einem langen Abend zwischen zwei Messetagen). Da passt alles: Klug wirkt Kermani, sehr aufmerksam, warmherzig, dabei ein wenig distanziert, wie einer, der sich nicht leicht preisgibt. Ein „Madschnun“, ein Verrückter wie der große persische Liebende, ist ja bei aller Selbstvergessenheit auch der Junge in seinem Buch nicht.
Die sprühende Lebendigkeit von Feridun Zaimoglu. Auf meiner Leseliste ist sein Roman „Isabel“, eine Liebesgeschichte ganz anderer Art, allerdings nicht deswegen, sondern wegen Zaimoglus eher beiläufiger Bemerkung gelandet, er habe beim Schreiben 15 Kilo abgespeckt, um der mageren zornigen Isabel sprachlich gewachsen zu sein.
Die Lust, mit der sich die vielen Manga-Kids auf dem Messegelände selbst inszenierten.
Dass Saša Stanišić für seinen zweiten Roman „Vor dem Fest“ den Belletristik-Buchpreis gewonnen hat. Ich bin zwar noch ganz am Anfang, aber soviel kann ich jetzt schon sagen: Das Buch ist ein Fest! Und der Autor sowas von sympathisch: sehr selbstbewusst und zugleich bodenständig-natürlich. Wahl-Hamburger noch dazu. Nicht dass das wichtig wäre, aber doch irgendwie nett. Das Foto zeigt übrigens den kleinen Neo, Minuten, bevor er die wahrscheinlich erste Widmung seines Lebens erhält, auf dem Arm seiner Mama, die bereits eifrig in dem Buch schmökert. Ich hoffe, dass der dritte Roman Stanišićs, eine Familiengeschichte, erscheinen wird, bevor Neo lesen gelernt hat.
Die Direktheit von Michael Ballhaus. Hat dieser großartige Kameramann, der leider seit ein paar Jahren nicht mehr arbeiten kann, weil die Augen zu schwach geworden sind, und den ich immer für den Inbegriff eines Gentleman gehalten habe, wirklich gesagt, dass Jack Nicholson sich bei den Dreharbeiten zu XYZ wie eine Sau aufgeführt hat? Ein Grund mehr, Ballhaus‘ Biografie „Bilder im Kopf“ zu lesen.
Der Buchtitel „Der Allesforscher“. Für einen neugierigen Menschen die Verheißung schlechthin. Ein Wort so schön wie „Universalgelehrter“. Der Titel war übrigens zuerst da. Aber was der Autor Heinrich Steinfest, der bisher vor allem Krimi-Lesern bekannt sein dürfte, im Gespräch mit Denis Scheck („Druckfrisch“) über den Inhalt verriet, hört sich auch gut an: ein explodierender Wal, ein Manager, der in der Folge zum Bademeister implodiert, ein verwaistes Kind, das nicht spricht, aber sonst ungewöhnlich talentiert ist…
Die wahrscheinlich begabtesten Nachwuchskünstler der Stadt: die Buchkinder Leipzig, die an der Schwelle zum Schriftspracherwerb unter der Anleitung von Rulo Lange phantastische Bilderbücher gestalten, mit Texten, die weder alter noch neuer Rechtschreibung folgen sondern etwas ganz Eigenem, das man vielleicht Recht-Sprechung nennen könnte, wenn der Begriff nicht schon besetzt wäre. Jedenfalls liest man sich die Geschichten am besten laut vor um sie zu verstehen.
Last but not least: die Freundlichkeit der Menschen. „Geht nicht“ und „Gibt es nicht“ scheinen Wendungen zu sein, die im Sprachgebrauch eines durchschnittlichen Leipzigers nicht vorkommen. Wenn das ein Unternehmen wäre, würde ich sagen, die haben einen Chef, der darauf achtet, dass mit den Kunden ordentlich umgegangen wird. Aber wie macht das eine Stadt, dass man noch beim Einkauf eines Regenschirms den Eindruck hat, ganz besonders willkommen zu sein? Ganz zu schweigen von dem Glücksgefühl, das sich einstellt, wenn einem noch schnell ein Stuhl in die eigentlich längst ausgebuchte Veranstaltung gerückt wird. Ist mir nicht nur einmal passiert. Danke, Leipzig!
Atemübungen
Gespräch unter Frauen neulich an der Alster. Die eine erzählte von ihrem neuen Bekannten. Richtig nett sei der. Total unternehmungslustig. Und unterhalten könne man sich auch prima mit ihm. Wenn er bloß nicht immer so ausgeglichen wäre. Fast ein bisschen unnatürlich. „Er sagt, das kommt vom Yoga“, sagte die Frau. „Also, ich finde, man kann nicht alles wegatmen.“
Während ich noch über das Für und Wider dieser Erkenntnis nachsann, erinnerte ich mich, dass man manchmal nicht mal die Wahl hat. Nachstehenden Hinweis entdeckte ich vor Jahren in einem Meditationszentrum.
Zum Glück ist heute Sonntag. Deshalb und vor allem, weil die Leipziger Buchmesse zwar ganz wunderbar aber eben auch anstrengend war, poste ich nur noch schnell mein meditativstes Messefoto – und dann ab aufs Sofa und tief durchatmen!
Weite sei um dich!
Mit diesem alten Beduinengruß und ein paar Impressionen aus der Wüste endet meine kleine Reihe aus Jordanien.
Als „eine Prozessionsstraße mit riesigen Felsbauwerken zu beiden Seiten“ beschrieb der Engländer T.E. Lawrence in seinem Buch „Die Sieben Säulen der Weisheit“ die grandiose Landschaft des Wadi Rum im Süden des Königreichs. Entstanden ist sie vor 30 Millionen Jahren, als sich der ostafrikanische Graben hob und auseinander brach. Übrig blieben hohe Sandsteinfelsen auf Granitsockeln.
Durch Erosion wurde der Sandstein zu den jetzt sichtbaren bizarren Formen geschliffen, die dem Wadi Rum auch den Namen „Tal des Mondes“ eintrugen. Hier schlugen Prinz Faisal, der damalige Emir von Mekka, und T.E. Lawrence, besser bekannt als Lawrence von Arabien, im Ersten Weltkrieg während des von den Briten forcierten Araberaufstands gegen das Osmanische Reich ihr Quartier auf.
Die einzigen Bewohner des Wadi Rum sind bis heute Beduinen, aus Jordanien und aus anderen Ländern. Sie sind es auch, die uns Touristen zu Fuß, auf dem Kamel, das eigentlich ein Dromedar ist, oder mit dem Jeep durch das heutige Naturreservat begleiten.
Und sie bieten uns Schlafmöglichkeiten im typischen Stil der Wüstenbewohner: in Zelten aus schwarzem Ziegenhaar.
Wer will, kann sich nach dem Essen und Geschichtenerzählen auch auf Matten und Teppichen neben dem Lagerfeuer in dicke Decken rollen und direkt unter einem Meer aus Sternen träumen.
Wir haben Glück: Unser Camp ist eines der kleineren. Im Halbrund schmiegt es sich an den Fels.
Reifenspuren und Fußabdrücke lassen auf dem zweistündigen Fußmarsch vom Visitor Center dorthin zwar keinen Zweifel daran, dass wir nicht die Ersten sind, die seit dem letzten Sandsturm hier entlang gekommen sind. Gelegenheit, der Stille der Wüste zu lauschen, besteht später dennoch zur Genüge.
Auf einem Spaziergang im weicher werdenden Licht des Spätnachmittags zum Beispiel, während sich die Sonne Stück für Stück hinter die Felsen zurückzieht. Die Formen des Gesteins erleichtern zum Glück die Orientierung. Nachts im Licht des fast vollen Mondes. Oder beim Brennholzsammeln für den Morgentee. Der junge Tag klettert unterdessen über die hohen Felsen und füllt die gerade noch schattige Schlucht mit neuem Gleißen.
Man ist dann vielleicht allein, aber es ist auch alles eins. Die Weite, die totale Abwesenheit von Geräuschen berührt mich, wie es sonst keine Landschaft vermag. Ich liebe sie alle: das Meer, die Berge, die Wälder… Aber die Wüste geht irgendwie noch tiefer.
Dieses Gefühl habe ich nie schöner beschrieben gefunden als in einem Aphorismus des libyschen Schriftstellers Ibrahim al-Koni, selbst ein Tuareg: „Wer die Wüste liebt, ist Gefangener der Freiheit.“ Die Kunst, in acht Worten so viel Wesentliches sowohl über die Wüste als auch über die Freiheit zu sagen, bewundere ich sehr.
Ein paar Zeilen aus einem Brief Rainer Maria Rilkes vom Anfang des vorigen Jahrhunderts kommen mir in den Sinn: „Das Bewusstsein vorausgesetzt, dass auch zwischen den nächsten Menschen unendliche Fernen bestehen bleiben, kann ihnen ein wundervolles Nebeneinanderwohnen erwachsen, wenn es ihnen gelingt, die Weite zwischen sich zu lieben, die ihnen die Möglichkeit gibt, einander immer in ganzer Gestalt und vor einem großen Himmel zu sehen.“ In der Wüste klingt das ganz selbstverständlich.
Have a break
Heute mal keine Besichtigung. Und auch keine Wanderung. Einfach irgendwo sitzen und Tee trinken. Schwarz, stark und süß, mit einem Stängel Minze darin oder vielleicht ein paar Blättern Salbei. Oder doch lieber Kaffee? Süß ist der auch, schon wegen der vielen Gewürze, Kardamom vor allem, und immer etwas schlammig. Irgendwann meldet sich der Magen. Fladenbrot wäre jetzt gut. Am besten frisch im Ofen oder auf dem offenen Feuer gebacken. Auf zwei Dinge muss man dabei achten: dass der Teig keine Löcher bekommt und dass er nicht verbrennt. Mmmmh! Wie das duftet!
Und dazu Mezze, diese wunderbar reiche Auswahl an Vorspeisen, die ich schon aus syrischen und libanesischen Restaurants kannte und die mich auf meiner Reise durch Jordanien jeden Tag aufs Neue begeisterte. Salate, Gemüsepürees und Fleischstücke werden in der Mitte des Tisches in Schälchen serviert, aus denen sich jeder bedient. Wer mag, benutzt das Fladenbrot wie einen Löffel oder rollt die Speisen darin zu einer Teigtasche (vor dem Rollen unbedingt eines der Enden einschlagen, sonst kleckert beim Essen alles raus!).
Zu meinen Top Ten gehören Falafel: frittierte Kichererbsen-Bällchen, mit Koriander, Kumin und Zimt gewürzt. Besonders lecker mit Tahina, einer Paste aus fein gemahlenen Sesamkörnern und Hülsenfrüchten mit Knoblauch, Zitrone, Salz und Pfeffer. Dazu eine Portion Tabouleh: Salat aus Tomaten, Zwiebeln, klein gehackter Petersilie und frischer Minze. Humus natürlich: Kichererbsenpüree mit Olivenöl, Sesampaste, Knoblauch und Zitronensaft. Beim Auberginenmus heißt es aufpassen, davon gibt es zwei Varianten: das etwas gröbere Baba Ghanoush, das aus gegrillten Auberginen zubereitet wird und ein bisschen so schmeckt wie Lagerfeuer riecht, und Moutabbal, eine feine Auberginen-Joghurt-Creme mit hohem Suchtfaktor. Was noch? Warmes Tomatenmus mit gerösteten Pinienkernen und Knoblauch. Passt wunderbar zu den mit Käse (oder Fleisch) gefüllten Blätterteigtäschchen, deren Namen ich ebenfalls vergessen habe. Dazu vielleicht noch eine Spur Zatar – eine Gewürzmischung aus wildem Thymian, gerösteten Sesamsamen, Sumach und Salz –, ein paar eingelegte Oliven, Rote Beete, Gurken, Blumenkohl, Auberginen, Rettich und Chilis und etwas frischer Salat mit geriebenem Schafskäse, und der Schlemmer-Himmel ist ganz nah.
Auf den Hauptgang verzichte ich wieder einmal – mangels Fassungsvermögen und weil er aus Vegetarier-Sicht ohnehin nicht mit den Vorspeisen mithalten kann. Mansaf zum Beispiel, das traditionelle jordanische Hauptgericht aus der Beduinenküche, besteht hauptsächlich aus Lammfleisch-Stücken auf einem Berg Reis, die auf einem großen Tablett serviert werden, nach dem das Gericht auch benannt ist. Dazu gibt es Joghurtsauce und geröstete Pinienkerne. Eine Alternative auch für nicht-carnivore Zeitgenossen ist Magloube: In einem Topf wird Fleisch, Fisch oder auch nur Gemüse mit Reis in Schichten gekocht und dann kopfüber – das bedeutet der Name auf Arabisch – auf einen großen Teller gestürzt.
Ich denke lieber an lebende Lämmer, trinke noch ein Glas frisch gepressten Zitronensaft mit fein gehackter Minze und frage mich, ob vielleicht doch noch ein klein wenig Platz ist für eine der kalorienreichen Süßspeisen auf der Basis von Zuckersirup und Honig, die mit Nüssen, Pinienkernen, Mandeln, Pistazien, Sesam, Schokolade und anderen Köstlichkeiten angereichert werden. Spätestens danach ist es auf jeden Fall wieder Zeit für einen starken Kaffee oder Tee. Und dazu vielleicht ein Wasserpfeifchen…




