… ach! in meiner Brust, wusste schon Goethes Faust. Manch eine(r) freut sich, wenn es nicht noch mehr sind. Dass Menschen gelegentlich mehr als einen Schatten werfen, war mir hingegen neu. Entdeckt habe ich es auch erst beim Bildersortieren. Das Foto habe ich vor einem Monat im Eppendorfer Moor aufgenommen – an einem der wenigen strahlenden Tage in diesem trübsten Winter seit 70 Jahren.
Sehr schön eingefangen. Bei längerem Hinsehen entdeckt man noch einen, der auf dem Baum klettert. Ein Mensch? Sicher bin ich mir nicht. Geheimnisvoll!
Ja, das Bild hat Magie. Gerade wegen des merkwürdigen Astes…
Ich staune auch immer wieder, in welch zauberischer Weise sich Bäume halten können.
Das hast du gut gesehen, Petra. Der junge Mann wollte gar nicht mehr herunter von dem Ast. Stand da und schaute unbestimmt über den Moorsee wie der Kapitän auf der Brücke eines Ozeanriesen.
Person,
Schatten an Land,
Spiegelung im Wasser:
Ein feines Triumphirat!
Toll gesehen…
Liebe Morgengrüße vom Lu
Und mit dem Astgänger steigert sich’s zum Quintett. Den vor allem hatte ich übrigens im Auge, als ich das Foto machte. Weshalb mir das „Triumphirat“ auch erst am Rechner auffiel. Mehr toll gefunden also als toll gesehen. 😉
Macknix, ist doch letzten Endes egal, schön isses allemal! 🙂
Man Maren, dass ist ja ein super Foto! 👏👏👏👌👍
Danke, Babsi. Freut mich sehr, dass es dir gefällt.
Ein wirklich tolles Foto, Und das nicht nur wegen Schatten und Spiegelung, sondern tatsächlich auch wegen des weiteren Astkletterers. Der ist wirklich sehr geheimnisvoll – und wirft natürlich auch wieder, wie es sich gehört, einen Schatten.
Viele Grüße, Claudia
Der Astkletterer war ganz verliebt in seinen Ausguck, liebe Claudia. Sein Kumpel hatte richtig Mühe, ihn zur Runde um den See zu überreden.
Tolles Bild! Und auch er hat zwei Seelen in der Brust: Wischtelefon- oder Naturbetrachtung 😉
Zu meinem Erstaunen entschied er sich für: wisch und weg. 😉
🙂 (dachte ich es mir doch schon)
Ein tolles Bild!
Danke, Stefanie!