Was von der anderen Straßenseite wie der ruhende Pol in der vorweihnachtlichen Rush Hour wirkte, erwies sich bei näherer Betrachtung als einer mehr, der seine Kurzmitteilungen checkt.
Archiv der Kategorie: In und um Hamburg
This special light II
Entweder Husum, Storms „graue Stadt am grauen Meer“. Oder ein Spaziergang durchs Moor. Kein anderer Ort. Nicht heute in diesem sonnedurchwirkten Wattenebel, in dem sich der November von seiner schönsten Seite zeigte.
Nur ein paar „alte Weiber“ weben emsig Kollier um Kollier.
Die guten Dinge
Aus der Vogelperspektive
Wie aus dem Modellbaukasten wirkt das ehrwürdige Rathaus von hier oben, 545 Stufen über dem Erdboden. Hafenkräne und Fabrikschornsteine verschmelzen mit dem Horizont. Noch einmal bricht die Novembersonne durch die Wolken und taucht die Stadt in ein beinahe surreales Licht.
Es gibt einige schöne Blicke auf Hamburg. Zu den spektakulärsten zählen für mich die entrückten weiten durch die Bullaugen im Turm von St. Petri. Die Scheiben könnten mal geputzt werden, sicher. Aber das ist Klagen auf hohem Niveau.
This special light
Drinnen und draußen
Im Auge des Betrachters
Behind the curtains
In sets of two
In letzter Zeit neige ich dazu, doppelt zu sehen. Menschen und Stühle zum Beispiel. Naja, vielleicht kein Wunder auf der Liebesinsel im Hamburger Stadtparksee… Aber während ich gerade überlegte, mit welcher Überschrift ich die kleine Szene oben versehen könnte – „Zu zweit“ gefiel mir spontan – poppten auf einer meiner geliebten Alsterrunden gleich zwei Zwillingskinderwagen wie aus dem Nichts!
Nein, nein, ich hatte nicht zu tief ins (Wein-)Glas geschaut… Das waren andere, ebenfalls an der Alster.
P.S. Diesen Beitrag widme ich N., die gerade stark den Wunsch nach Zweisamkeit verspürt.



















