Der weite Himmel über sanft rollenden Hügeln.
Dräuend bisweilen, kurz vor dem Regen, den das trockene Land so dringend braucht.
Die backsteinernen Kirchlein in den Dörfern. Die vielen Kopfsteinpflasterstraßen.
Steinreich sind sie in der Gegend.
Der Obstbaum hinter dem Haus.
Die Birnen des Herrn von Ribbeck sind nur einen Steinwurf entfernt.
Altes landwirtschaftliches Gerät.
Zu nichts mehr zu gebrauchen als dazu uns zu erinnern.
Wie ich die herbe Schlichtheit mag, das Unvollkommene, manchmal auch halb Verfallene, in denen so viel Schönheit liegt!



Tatsächlich, eine höchst interessante und wundersame Welt.
Danke für die Bilder und die spannenden Bildlegenden. Lieben Gruss,
Brigitte
Manches wirkt ein bisschen wie aus der Zeit gefallen, Brigitte. Ich habe mich jedenfalls oft an meine Kindheit erinnert, als ich durch die Gegend streifte. Schade nur, dass die Birnen noch nicht so richtig reif und die Brombeeren auch eher mickrig und ziemlich sauer waren.
Steinreich 🙂 Ach ja, die Gegend hat ihren Reiz. Danke fürs Teilen!
Ja, hat sie. Manchmal gleich auf den ersten, manchmal erst auf den wiederholten Blick. Toll ist natürlich auch das viele Wasser in Brandenburg: die Seen, aber auch die Niederungen von Elbe, Havel, Spree & Co., die zum endlosen Mäandern einladen.
Sehr schöne Bilder Maren ! Ich mag die Gegend dort sehr, habe aber ein kleines Problem mit den dort wohnenden Menschen …Wenn ganze Dorfstrassen mit AFD und NPD Plakaten zugestellt sind ist das irgendwie beklemmend , so schön die Natur auch sein mag… Lieber Gruss, Jürgen
Das empfinde ich auch als beklemmend, Jürgen. Auf dieser Kurzreise ist mir allerdings nichts dergleichen begegnet. Im Vorwege hatte ich mir durchaus meine Gedanken gemacht und war umso erfreuter, auch über die eine und andere kurze Begegnung mit Einheimischen, in denen es zugegebenermaßen um eher harmlose Themen ging. Allein die Offenheit fiel mir auf, das habe ich auch schon anders erlebt.