Wunderschön diese Worte, die anscheinend so weitergehen:Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling.
Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.
Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.
Ganz lieben Dank auch für die Bäume.
Bei uns ist alles Weiss. L.G. Martina
Sehr interessant. Ich hatte mir mal die folgende Fortsetzung notiert: „Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.“ Ist schon eine Weile her und ich weiß die genaue Herkunft nicht mehr. Wie auch immer: In diesem Fall ging es mir um die Bilder – und den einen Satz, den ich zitiert habe. Liebe Grüße!
Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was du meinst. „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“? Meine Titel-Assoziation war recht harmlos: Mitten im Wald fühlte ich mich plötzlich wie an einer vorfrühlingshaft beleuchteten Supermarktkasse…
Selbst den EAN-Code gab es schon als Vorbild in der Natur, bevor er ausgedacht wurde. So meinte ich das in etwa. Die Bäume sehen in diesem Schwarz-Weiß ja wirklich so aus.
Die Vorstellung, dass die Erfinder von Strichcodes lange Waldspaziergänge, vorzugsweise durch Lärchenschonungen, unternommen haben, gefällt mir sehr. 🙂
Lass uns diese Vorstellung lebendig halten!
der himmel schaut das gedicht auf erden. nicht vom verse zum verse, auch nicht, ob es immer reimt. zufrieden ist er, wenn das ende schön erklingt 🙂
Das freut mich. Du glaubst nicht, wie viele Strichcodes mir auf diesem Spaziergang durchs Moor noch begegnet sind. Ist schon erstaunlich, wie sehr man die eigene Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Fährte setzen kann. Herzliche Grüße zum Ausklang des Abends!
Liebe Maren!
Einen stillen Dank für stille Worte und Bilder.
Heute habe ich schon viel an dich gedacht. Warum zeige ich nachher …
liebgrüsst dich Ulli
Hehe, da machst du mich aber neugierig! Liebe Grüße!
Wunderschön diese Worte, die anscheinend so weitergehen:Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling.
Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit.
Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.
Ganz lieben Dank auch für die Bäume.
Bei uns ist alles Weiss. L.G. Martina
Sehr interessant. Ich hatte mir mal die folgende Fortsetzung notiert: „Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.“ Ist schon eine Weile her und ich weiß die genaue Herkunft nicht mehr. Wie auch immer: In diesem Fall ging es mir um die Bilder – und den einen Satz, den ich zitiert habe. Liebe Grüße!
Beim Titel zu diesen Bildern denke ich mir: Der Mensch kann nichts ersinnen, was es nicht schon gibt.
Also irgendwie…
Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was du meinst. „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“? Meine Titel-Assoziation war recht harmlos: Mitten im Wald fühlte ich mich plötzlich wie an einer vorfrühlingshaft beleuchteten Supermarktkasse…
Selbst den EAN-Code gab es schon als Vorbild in der Natur, bevor er ausgedacht wurde. So meinte ich das in etwa. Die Bäume sehen in diesem Schwarz-Weiß ja wirklich so aus.
Die Vorstellung, dass die Erfinder von Strichcodes lange Waldspaziergänge, vorzugsweise durch Lärchenschonungen, unternommen haben, gefällt mir sehr. 🙂
Lass uns diese Vorstellung lebendig halten!
der himmel schaut das gedicht auf erden. nicht vom verse zum verse, auch nicht, ob es immer reimt. zufrieden ist er, wenn das ende schön erklingt 🙂
Ja, das Ende ist wichtig. Und dass das Gespräch nicht abreißt zwischen Erde und Himmel. Ob gereimt oder nicht. 🙂
Diese Strichcodes gefallen mir! Und dazu diese wunderbaren Worte! Liebe Grüße in deinen Abend hinein
Das freut mich. Du glaubst nicht, wie viele Strichcodes mir auf diesem Spaziergang durchs Moor noch begegnet sind. Ist schon erstaunlich, wie sehr man die eigene Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Fährte setzen kann. Herzliche Grüße zum Ausklang des Abends!
Das ist ein schöner Satz 🙂