In letzter Zeit neige ich dazu, doppelt zu sehen. Menschen und Stühle zum Beispiel. Naja, vielleicht kein Wunder auf der Liebesinsel im Hamburger Stadtparksee… Aber während ich gerade überlegte, mit welcher Überschrift ich die kleine Szene oben versehen könnte – „Zu zweit“ gefiel mir spontan – poppten auf einer meiner geliebten Alsterrunden gleich zwei Zwillingskinderwagen wie aus dem Nichts!
Nein, nein, ich hatte nicht zu tief ins (Wein-)Glas geschaut… Das waren andere, ebenfalls an der Alster.
P.S. Diesen Beitrag widme ich N., die gerade stark den Wunsch nach Zweisamkeit verspürt.

Nanu? Die Stühle sind doch normalerweise weiß?
Ach so! Wahrscheinlich eine Sonderanfertigung für frisch Verliebte? 🙂
Eine Art Nachhilfe vielleicht: Die Stühle an der Alster sind weiß, die auf der Liebesinsel rot… 😉
Danke. Gut zu wissen. Hatte also schon mit Liebe zu tun. 🙂
Liebesinsel…na, da muss es doch mit der Zweisamkeit klappen! Jedenfalls: Ein schöner, charmanter Beitrag…und ich hoffe, dass Du weiter doppelt siehst, wenn so was dabei rauskommt 🙂
Wenn das kein Ansporn ist… Danke für deine schöne Rückmeldung, Birgit! 🙂
Mir gefällt Ihr Beitrag sehr gut – vielen Dank dafür.
Abendschöne Grüsse aus Schwarzen Berg
Das freut mich. Ich danke schön und sende lesungsbeseelte Abendgrüße.
Na, dann alles Gute, N.
Sie wird sich freuen.
Liebe Maren,
das sind so schöne Bilder und sie passen so gut zusmmen, da ließe sich doch gleich mal eine wunderbare, ganz normale Geschichte draus machen…
Viele Grüße, Claudia
Du meinst so mit verliebt, verlobt, verheiratet in der ein oder anderen Variante? Und während die Frauen, Leih- oder Schwiegermütter den Nachwuchs in den Schlaf schieben, erinnern sich die Männer bei einem Glas Wein, wie alles begann…? 😉
Ich hoffe, du hast den Kopf inzwischen selbst wieder frei für Geschichten, die das Leben schreibt! Liebe Grüße!
Ja, ein bisschen verliebt usw. schon, aber ich habe nicht so sehr an die familiär schon mal übliche Arbeitsteilung gedacht, die Frauen bei den Kindern, die Männer beim Wein. Nein, nein, wir sind doch anders, wir machen das nicht so :-). Und tatsächlich wird mein Kopf langsam wieder frei fürs Lesen schöner Bücher, die anderen können wieder ins Regal geräumt werden. Aber: Sie haben so richtig gute Dienste geleistet, ich bin noch mehr als rundherum zufrieden!
Verregnete Grüße von hinter den Bergen (auch in Italien brauchen die Zitronen wohl mal Wasser zum Blühen :-), Claudia
Eine ordentliche Portion Sonnenschein wünsche ich dir, liebe Claudia. Den brauchen nicht nur die Zitronen auch. 🙂