„Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,

dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.“
Der Sommer ist zu Ende. Unverkennbar. Eine letzte Beschwörung will ich noch wagen – mit Bildern von warmen Tagen und ein paar Zeilen aus Rilkes „Herbsttag“.