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Der Sommer war sehr groß

P1040138„Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

P1050080DSC_1347Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,

P1050300P1030926dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.“

P1040055Der Sommer ist zu Ende. Unverkennbar. Eine letzte Beschwörung will ich noch wagen – mit Bildern von warmen Tagen und ein paar Zeilen aus Rilkes „Herbsttag“.

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Sommerregen

P1040188Mein Wochenende war ein klarer Fall von Landflucht. Nur mit umgekehrtem Vorzeichen: nicht weg, sondern hin aufs Land. Aber durchaus auch der besseren Lebensbedingungen wegen, in diesem Fall vor allem klimatisch. War das stickig in der Stadt! – Das Foto zeigt einen besonders schönen Moment: Es hatte geschüttet wie aus Eimern. Ich hockte unterdessen wohl behütet mit  alten Freunden in ihrem Gartenhäuschen. Regenwasser spritzte auf unsere nackten Füße, und jeder Atemzug wurde frischer. Plötzlich brach die Abendsonne durch die immer noch dräuenden Wolken…

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Summer in the City

P1040014An der Copa Hammonia: Während die Werftarbeiter gegenüber fleißig schweißen, breiten Sonnenanbeter ihre Badelaken am Elbstrand aus.

P1040030P1040051Der Fähranleger Teufelsbrück wird zum Sprungbrett ins kühle Nass.

P1040049P1040082Und am Abend holt einer die tragbare Musikanlage raus, während sich andere ein Fischbrötchen und eine Knolle Astra schmecken lassen. Die passen in Hamburg eigentlich immer.

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