Hände halten Tüten und Taschen. Augen halten Ausschau nach dem nächsten Geschäft. Finger tippen Kurznachrichten, während an anderen Armen andere Tüten baumeln und Füße wie von selbst vorwärts streben.
Stippvisiten am See im Park. Die „Emmas“ geben sich ein Stelldichein. Hitchcock lässt grüßen. Mich zieht es winterwärts, das ewige Spiel aus Hell und Dunkel im Sinn.
Was von der anderen Straßenseite wie der ruhende Pol in der vorweihnachtlichen Rush Hour wirkte, erwies sich bei näherer Betrachtung als einer mehr, der seine Kurzmitteilungen checkt.
Wie sehr sich doch die gewählten Foto-Perspektiven der Brücken-Schönheiten gleichen! Ob es daran liegt, dass zwar nur eines der Modelle die Kamera, aber beide das Zepter des Bildaufbaus fest in der Hand hielten? Und welche Rolle spielt dann überhaupt noch der Fotograf?