Was diese Ziege denkt, ist nicht überliefert. (Daran, dass Ziegen denken, habe ich nicht den mindesten Zweifel.) Ich vermute, sie hält es mit Oliver Cromwell: „Wenn ich König wäre, würde ich alle Reformen auf morgen verschieben.“
So ja, nun ja. Zum Glück ist sie nicht Oliver Cromwell, der seine Reformen nicht nur nicht verschob, sondern mit wildem Eifer durchführte, sobald er es vermochte. 😉
Eine ambivalente Gestalt, fürwahr. Den königlichen Tyrannen half er stürzen, um hernach selbst zum Diktator zur werden. Aber dem Satz konnte ich nicht widerstehen. Ich habe ihn aus alten Schultagen im Kopf, weiß aber leider nicht mehr, in welchem Zusammenhang er fiel.
Wer wollte es ihnen verdenken? Auch für die Gedanken der Ziege in Hamburgs wildem Osten zeichnet am Ende ja eher die Blogbetreiberin verantwortlich, aus deren krausen Assoziationen sich der Satz, einmal aufgetaucht, nicht mehr verabschieden mochte.
Mir passiert es auch oft, dass ich keine Ahnung habe woher eine bestimmte Assoziation kommt, die sich aber als durchaus hartnäckig erweist 🙂
Das ist ja gerade das Tolle an Assoziationen, dass einem vermeintlich Fernliegendes ganz nah vor die Füße geschleudert wird. Hier war es wohl einfach die Haltung der Ziege. Ich weiß noch, dass ich dachte: Die hält sich für eine Königin!
Vielleicht denkt sie auch sowas Banales wie: „alles paletti“.
Haha, das wär ihr glatt zuzutrauen! 😉
P.S. Bitte entschuldige die späte Antwort. Ich habe deinen Kommentar gerade erst im Spam-Ordner entdeckt, in dem er irrtümlich gelandet war.
Ein Schimpfwort für mich als Kind war „neugierige Ziege“ – ach, hätte ich damals schon gewusst, dass es nichts Schlimmes ist und eine solche „Königin“ drin stecken kann 🙂
Wer jemanden und ganz besonders ein Kind „neugierige Ziege“ schimpft, versteht nach meiner festen Überzeugung weder etwas von der kreativen Kraft der Neugier noch vom Zauber der Ziegen. Drei Ausrufezeichen.
So ja, nun ja. Zum Glück ist sie nicht Oliver Cromwell, der seine Reformen nicht nur nicht verschob, sondern mit wildem Eifer durchführte, sobald er es vermochte. 😉
Eine ambivalente Gestalt, fürwahr. Den königlichen Tyrannen half er stürzen, um hernach selbst zum Diktator zur werden. Aber dem Satz konnte ich nicht widerstehen. Ich habe ihn aus alten Schultagen im Kopf, weiß aber leider nicht mehr, in welchem Zusammenhang er fiel.
In Irland ist Cromwell so unbeliebt, dass keine irische Ziege, die auf sich hält sich jemals mit ihm vergleichen würde 😉
Wer wollte es ihnen verdenken? Auch für die Gedanken der Ziege in Hamburgs wildem Osten zeichnet am Ende ja eher die Blogbetreiberin verantwortlich, aus deren krausen Assoziationen sich der Satz, einmal aufgetaucht, nicht mehr verabschieden mochte.
Mir passiert es auch oft, dass ich keine Ahnung habe woher eine bestimmte Assoziation kommt, die sich aber als durchaus hartnäckig erweist 🙂
Das ist ja gerade das Tolle an Assoziationen, dass einem vermeintlich Fernliegendes ganz nah vor die Füße geschleudert wird. Hier war es wohl einfach die Haltung der Ziege. Ich weiß noch, dass ich dachte: Die hält sich für eine Königin!
Vielleicht denkt sie auch sowas Banales wie: „alles paletti“.
Haha, das wär ihr glatt zuzutrauen! 😉
P.S. Bitte entschuldige die späte Antwort. Ich habe deinen Kommentar gerade erst im Spam-Ordner entdeckt, in dem er irrtümlich gelandet war.
Danke für’s Befreien aus dem Spam!!!
königliche ziege 😉
Nicht wahr?
sowieso!
so eine Schöne, königlich lächelnd, da bekomme ich Vertrauen in zukünftige Reformen 😉
Das hast du sehr schön gesagt. 🙂
Diese Europalettenmöbel sind ja gerade groß in Mode 🙂
Ein Schimpfwort für mich als Kind war „neugierige Ziege“ – ach, hätte ich damals schon gewusst, dass es nichts Schlimmes ist und eine solche „Königin“ drin stecken kann 🙂
Wer jemanden und ganz besonders ein Kind „neugierige Ziege“ schimpft, versteht nach meiner festen Überzeugung weder etwas von der kreativen Kraft der Neugier noch vom Zauber der Ziegen. Drei Ausrufezeichen.