Auf der saftig günen Wiese
weidet ausgerechnet diese
eine Kuh,
eine Kuh.
Ach, ihr Herz ist voller Sehnen
und im Auge schimmern Tränen
ab und zu,
ab und zu.
Was ihr schmeckt, das wiederkautse
mit der Schnauze, dann verdautse
und macht muh,
und macht muh.
Träumend und das Maul bewegend,
schautse dämlich in die Gegend
grad wie du,
grad wie du.
Heinz Erhardt: Die Kuh
Ein solidarisches MUH 🍀🌺
Solidarischen Dank. 🙂
Schließe mich an: MUH! Herrliches Foto. Was sie wohl sieht oder denkt? Und danke auch für den Erhardt 🙂
Liebe Abendgrüße!
Die Fotografin, die eine Art Seelenverwandtschaft verspürte, würde die eigene Haltung etwa so beschreiben: Blick auf unendlich, Gedanken auf Null. 😉
sehr schön, das kannte ich noch nicht. 🙂
Schön, dass ich dir Neues bieten konnte.
bist du wieder zurück aus der sommer-auszeit, liebe maren? 🙂
Zurück in der Blogosphäre, ja – hoffend, dass sich der Sommer noch reichlich Zeit lässt mit seiner nächsten Auszeit.
MUH. 🙂 Das Bild ist toll.
Liebe Grüße
Christiane
Freut mich, dass es dir gefällt.
Muh auch von mir! herrliche Aussichten genießt diese da, außer dem Gras.
Herrlich, dieses vielstimmige Muhen, bald haben wir eine ganze Herde zusammen! 🙂
Eine Kuh macht Muh.
Viele Kühe machen Mühe. 😉
🙂
Unser liebstes Gedicht neben dem Schmetterling und den Mäuslein .. schön das hier zu finden. Schwedengrüße!
Danke für euren Besuch und einen lieben Gruß zurück!
P.S. Den Schmetterling mag ich auch gern.