Heute Nachmittag spazierte ich mit einer meiner frühen musikalischen Lieben durch den Stadtpark. Die Wintersonne leckte an den gefrorenen Rändern des Herbstlaubs.
Ja, das fand ich auch. Komischerweise hatte ich auf meinem Spaziergang vor allem „Dance me to the end of love“ im Ohr. Real verliebt hatte ich mich seinerzeit zu „Suzanne“.
das licht sickert an den bruchstellen ein, da wo es weh tut – ich hab mich schon so oft gefragt, ob es überahupt entwicklungs- oder reifungsprozesse gibt, die NICHT mit einem gewissen leid(en) einhergehen. — dir, liebe maren, jedenfalls großen dank für die einfühlsamen fotos und das zitat!
So schön … das passt zu seiner Musik!
Ja, das fand ich auch. Komischerweise hatte ich auf meinem Spaziergang vor allem „Dance me to the end of love“ im Ohr. Real verliebt hatte ich mich seinerzeit zu „Suzanne“.
Ja, wunderschön…
Das freut mich.
so schön!
Danke.
das licht sickert an den bruchstellen ein, da wo es weh tut – ich hab mich schon so oft gefragt, ob es überahupt entwicklungs- oder reifungsprozesse gibt, die NICHT mit einem gewissen leid(en) einhergehen. — dir, liebe maren, jedenfalls großen dank für die einfühlsamen fotos und das zitat!
Falls du die Frage auch an mich gerichtet hast, liebe Pega: Ich fürchte, nein. Aber deswegen undurchlässig und dickfellig werden? 😉 Herzliche Grüße!
da bin ich ganz bei dir, maren!
pegagrüße 🙂
Da liegt eine wunderschöne Lichtstimmung in Deinen Fotos, die zum Träumen und Nachdenken einladen
Danke Gerhard, das freut mich sehr.