Balance ist Bewegung 17. Februar 2016 von Maren Wulf Tänzelnde Wasser lecken am steinernen Bau. Stetiger Wandel. Teilen mit: Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Gefällt mir Wird geladen … Ähnliche Beiträge
Nicht wahr? Mir bereitet dieses Spiel aus Licht und Wellen ein beinahe schon meditatives Vergnügen. Antworten
Blauwärts – das ist die einzig mögliche Richtung in diesem Februar. Ob am Blautopf „glei bei Blaubeira“ (ich kann das inzwischen beinahe unfallfrei sprechen) oder am sonnenbeschienenen Fleet im heute schon wieder grauen Hamburg. Antworten
Ich mag beides sehr: deine Bilder tanzen mit den Wellen und Worten geradewegs in den Wandel hinein. liebe Grüsse Ulli Antworten
Deine Worte stimmen mich heiter, liebe Ulli – ganz ähnlich wie der Blick aufs Wasser vor ein paar Tagen. So spielerisch kann Wandel sein. Antworten
Schön die Bewegung auch in der Erstarrung des Fotos, die sich in deinen Worte und meiner Wahrnehmung wieder auflöst und Bewegung wird. Antworten
Wasser und Licht sind zwei Maler, denen ich immer wieder gern über die Schulter schaue, liebe Peggy. Antworten
Reinfallen ohne unterzugehen…wunderbar
Bist du dir sicher? 😉
Wasser-Bilder / Bilder-im-Wasser … so faszinierend, so anders, immer wieder. 🙂
Nicht wahr? Mir bereitet dieses Spiel aus Licht und Wellen ein beinahe schon meditatives Vergnügen.
Das versteh ich. Das ist Fotografieren für mich oft.
Ja! Ich assoziiere: Aufmerksamkeit, Konzentration, Unangestrengtheit, Gegenwärtigkeit.
Schön, wie du Bilder und Worte tanzen lässt.
Welch schönes Feedback aus dem Mund einer Tänzerin!
Oh, danke, das freut mich.
Ist das jetzt ein Haiku?
Hach… die Gelegenheits-Gebrauchs-Poetin fühlt sich gesehen… 😉
Blauwärts … schön, wie blaue Wellen schlagen…auch ein wenig von Blog zu Blog…
Blauwärts – das ist die einzig mögliche Richtung in diesem Februar. Ob am Blautopf „glei bei Blaubeira“ (ich kann das inzwischen beinahe unfallfrei sprechen) oder am sonnenbeschienenen Fleet im heute schon wieder grauen Hamburg.
Das würde ich gerne hören 🙂 Grüße aus dem besonnen (heute mal) Süden.
PS: Wahnsinnig schöne Bilder. Zum drin versinken…
Danke, das freut mich sehr!
Ich mag beides sehr: deine Bilder tanzen mit den Wellen und Worten geradewegs in den Wandel hinein.
liebe Grüsse
Ulli
Deine Worte stimmen mich heiter, liebe Ulli – ganz ähnlich wie der Blick aufs Wasser vor ein paar Tagen. So spielerisch kann Wandel sein.
Schön die Bewegung auch in der Erstarrung des Fotos, die sich in deinen Worte und meiner Wahrnehmung wieder auflöst und Bewegung wird.
Panta rhei – aber welch ein Unsinn, Eulen zu dir nach Athen tragen zu wollen, Gerda. 😉
Oh, liebe Maren, die sehen aus wie gemalt. Hat was von Monet. Liebe Grüße Peggy
Wasser und Licht sind zwei Maler, denen ich immer wieder gern über die Schulter schaue, liebe Peggy.
Wunderbare Wassermosaike. Gefallen mir sehr.
LG Michel
Das freut mich, Michel, vielen Dank!