What is he?
– A man, of course.
Yes, but what does he do?
– He lives and is a man.
Oh quite! But he must work. He must have a job of some sort.
– Why?
Because obviously he’s not one of the leisured classes.
– I don’t know. He has lots of leisure. And he makes quite beautiful chairs.
There you are then! He’s a cabinet maker.
– No, no.
Anyhow a carpenter and a joiner.
– Not at all.
But you said so.
– What did I say?
That he made chairs and was a joiner and carpenter.
– I said he made chairs, but I did not say he was a carpenter.
All right then, he is just an amateur?
– Perhaps! Would you say a thrush was a professional flautist, or just an amateur?
I’d say it was just a bird.
– And I say he is just a man.
All right! You always did quibble?
D.H. Lawrence: What is he?
Oh what a man what a man what a man! Aber dat ist doch `n Frauenstuhl 🙂
I’d say it’s just a chair. 😉
Also, ich finde, dieser filigrane Stuhl hat etwas von einem Wartezimmerstuhl: von Engeln für Engel 😉
Man kann auch darauf sitzen…
Man kann aber auch drauf „fliegen“ 😉
A chair is a chair is a chair… 😉
🙂 sehr netter Text und der quietschgrüne Sessel gefällt mir auch. Mitten im Gras kommt er ja nicht so gut zur Geltung, aber zum Beispiel im Schnee …
Das freut mich. Und – auch wenn es angesichts der heutigen Temperaturen gänzlich phantastisch erscheint – der nächste Winter kommt bestimmt.
Und ein schönes neues Bild! Sympathisch diese lachende Maren.
Wie nett, danke schön, liebe Marion! Lächelnde Abendgrüße. 🙂
Superschönes Gedicht. Hast Du den Stuhl zufällig auf der Bundesgartenschau in Wilhelmsburg fotografiert? Damals. Vor 2 Jahren?
Das Gedicht „lief“ mir heute zufällig über den Weg und hat mich in seiner schlichten Klugheit ebenfalls sehr angesprochen. Es ist schon ein Kreuz mit den ewigen Festschreibungen, den fremden und den eigenen… Was für eine aufmerksame Beobachterin du bist, Stefanie: Den Stuhl habe ich tatsächlich vor zwei Jahren auf der Gartenschau in Wilhelmsburg fotografiert. Jetzt kommt er noch einmal zu späten Ehren.
… und ich wollte grad fragen, ob der Stuhl da noch imer steht… Es war doch der Sitz für die Engel, nicht wahr?
Nee, der Stuhl steht nicht mehr da, aber spazierengehen kann man auf dem Gelände immer noch gut. Eine echte Bereicherung für den Stadtteil, finde ich. Nur schade, dass das Restaurant im alten Wasserwerk schließen musste.
a man is a man and a chair is a chair and a woman is a woman, how nice, when woman and man are meeting themselves on a chair!
liebe Grüße von nebenan
Ulli
obwohl es ja nicht so eindeutig ist, es könnte ja auch Frau und Frau sein oder Mann und Mann, however … eine feine Geschichte das 😉
Hauptsache, sie treffen sich, oder? Herzliche Grüße ins Wendland!
Der Verfasser von Himmelsthron und Schaukelstuhl hatte einen Gehrtenberuf. Er schrieb in seinem Vorwort etwa das Folgende: Wann immer ich einen Stuhl brauche mache ich mir einen. Da wußte ich, das muss ich lesen. Danke für das Gedicht und den Stuhl.
Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob das Prinzip zur Nachahmung durch jedermann und jedefrau zu empfehlen ist, begeistert mich der von dir zitierte Gedanke gerade sehr, Mick. So viel Achtsamkeit scheint in der bewussten Fertigung des Benötigten zu liegen. Und die „Geschichte des Sitzens“ macht mich nun auch ziemlich neugierig…