Du nass oder Junior? Oder alle beide? Ich vermute, es überrascht dich nicht, wenn ich verrate, dass die hier wiedergegebene Szene realiter deutlich länger als drei Fotos währte. Die Hundehalterin bewies bemerkenswerte Konsequenz, aber auch eine große Portion liebevoller Gelassenheit und könnte ohne weiteres sofort als Trainerin vor jeder Kasse im Supermarkt beginnen.
Supermarktkassen sind ganz harmlos, Wasser ist eine viel schwierigere Übung ;D Aber dass Hunde und Kinder die eigene Konsequenz UND Gelassenheit trainieren – und nicht etwa anders herum -, da ist viel Wahres dran! Liebe Ostergrüße, Sonja
Hoffentlich hast Du ihm wieder aus dem Becken geholfen.
Oh, ich war nur die Chronistin und vollauf damit beschäftigt, zuerst die Kamera in Positur und später mich selbst in Sicherheit zu bringen, als der tapfere Hund dem kühlen Nass entstieg und dasselbe großzügig um sich herum verteilte.
Was für ein wunderbares Kompliment, liebe Marion – herzlichen Dank! Tatsächlich ist es ja so, dass eigentlich immer irgendetwas passiert (oder auch einfach nur da ist), das einen zweiten Blick lohnt. Wir nehmen es nur nicht immer wahr. Gerade gestern „entdeckte“ ich zum Beispiel, dass ausweislich der Fassade seines Ladens in meinem Stadtteil ein Bäcker „mit Laib und Seele“ backt. Das tut er, wie ich erfuhr, allerdings schon seit drei Jahren. 😉
Und es bedarf Menschen, die dies wahrnehmen, was immer da ist, auf den ersten oder zweiten Blick oder auch dritten Blick. Du bist solch eine Entdeckerin!
Liebe Maren,
da hast Du ja einen ganz wundervollen Hund (bei diesen Fellfarben gibt es ja bei mir kein Halten mehr…) in genau den richtigen Momenten „erwischt“. Und die Hunde sind alle so clever: Erst mal Hilfe holen, wenn es droht unangenehm oder lästig zu werden, und dazu verfügen sie über ein recht breites Repertoire. Felix allerdings, einer meiner Hunde, hätte es sich auf keinen Fall nehmen lassen, selbst aktiv zu werden. Hilfe – braucht dieser Hund nie, ganz nach dem Motto „Selbst ist der Hund“. Womöglich hätte er auch diesem zaudernden Hund auf Deinem Foto das Bällchen aus dem Wasser geholt – es dann als Beute aber auch behalten wollen.
Viele Ostergrüße, Claudia
Liebe Claudia, der Felix würde mir gut gefallen, glaube ich. Dir und ihm und dem Rest der Familie wünsche ich schöne möglichst sonnige Feiertage mit reichlich Auslauf und bunten Bällen bzw. Ostereiern!
Eine wunderbare Bildergeschichte, liebe Maren. Unsere Hündin wäre allerdings vermutlich ohne zu zögern sofort reingesprungen , so ein tolles Spielzeug muss gesichert werden…
Liebe Grüße
Kai
Hübscher Wuffi 🙂
Sollte ich ihm noch einmal begegnen, werde ich ihm von der hübschen Monni erzählen… 😉
Nass im Stadtpark, das habe ich auch so ein ums andere Mal erlebt, nur mit Kind statt Hund 😀
Du nass oder Junior? Oder alle beide? Ich vermute, es überrascht dich nicht, wenn ich verrate, dass die hier wiedergegebene Szene realiter deutlich länger als drei Fotos währte. Die Hundehalterin bewies bemerkenswerte Konsequenz, aber auch eine große Portion liebevoller Gelassenheit und könnte ohne weiteres sofort als Trainerin vor jeder Kasse im Supermarkt beginnen.
Supermarktkassen sind ganz harmlos, Wasser ist eine viel schwierigere Übung ;D Aber dass Hunde und Kinder die eigene Konsequenz UND Gelassenheit trainieren – und nicht etwa anders herum -, da ist viel Wahres dran! Liebe Ostergrüße, Sonja
Hoffentlich hast Du ihm wieder aus dem Becken geholfen.
Oh, ich war nur die Chronistin und vollauf damit beschäftigt, zuerst die Kamera in Positur und später mich selbst in Sicherheit zu bringen, als der tapfere Hund dem kühlen Nass entstieg und dasselbe großzügig um sich herum verteilte.
Ich habe das Gefühl, du bist immer im richtigen Moment am richtigen Ort. Toll!
Was für ein wunderbares Kompliment, liebe Marion – herzlichen Dank! Tatsächlich ist es ja so, dass eigentlich immer irgendetwas passiert (oder auch einfach nur da ist), das einen zweiten Blick lohnt. Wir nehmen es nur nicht immer wahr. Gerade gestern „entdeckte“ ich zum Beispiel, dass ausweislich der Fassade seines Ladens in meinem Stadtteil ein Bäcker „mit Laib und Seele“ backt. Das tut er, wie ich erfuhr, allerdings schon seit drei Jahren. 😉
Und es bedarf Menschen, die dies wahrnehmen, was immer da ist, auf den ersten oder zweiten Blick oder auch dritten Blick. Du bist solch eine Entdeckerin!
Liebe Maren,
da hast Du ja einen ganz wundervollen Hund (bei diesen Fellfarben gibt es ja bei mir kein Halten mehr…) in genau den richtigen Momenten „erwischt“. Und die Hunde sind alle so clever: Erst mal Hilfe holen, wenn es droht unangenehm oder lästig zu werden, und dazu verfügen sie über ein recht breites Repertoire. Felix allerdings, einer meiner Hunde, hätte es sich auf keinen Fall nehmen lassen, selbst aktiv zu werden. Hilfe – braucht dieser Hund nie, ganz nach dem Motto „Selbst ist der Hund“. Womöglich hätte er auch diesem zaudernden Hund auf Deinem Foto das Bällchen aus dem Wasser geholt – es dann als Beute aber auch behalten wollen.
Viele Ostergrüße, Claudia
Liebe Claudia, der Felix würde mir gut gefallen, glaube ich. Dir und ihm und dem Rest der Familie wünsche ich schöne möglichst sonnige Feiertage mit reichlich Auslauf und bunten Bällen bzw. Ostereiern!
Planetarium 🙂
so cool die Bildergeschichte!!
Da bist du ja wieder, Michaela! Freut mich, dass dir das Schauspiel gefallen hat. Am Planetarium, na klar.
Eine wunderbare Bildergeschichte, liebe Maren. Unsere Hündin wäre allerdings vermutlich ohne zu zögern sofort reingesprungen , so ein tolles Spielzeug muss gesichert werden…
Liebe Grüße
Kai
Wie es aussieht (siehe Kommentar weiter oben), hätte sie sich dann mit Claudias Felix um die Beute balgen müssen. 😉