Was mir auffiel: Manchmal ist die Welt doch schwarz oder weiß. Und die schwarzen Schatten sind eindeutig länger. Dafür gibt es viel mehr weiße. Ich vermute, das ist bei Schafen anders. Krähen-und-Möwen-Philosophie an der Hamburger Alster.
Heute ist der Himmel schon wieder einheitlich grau.
Schäm Dich! So ein schönes Fotos, Dein schöner Text. Und ich hab nun dieses grässliche Lied im Ohr: -) Michael Jackson und Paul McCartney…uaah….
Akzeptierst du einen akuten Ausbruch an Harmoniesehnsucht als „Entschuldigung“? Liebe Grüße!
Aber ja…das entschuldigt ja fast alles :-)!
In Hamburg habt Ihre also weiße Schatten… Sogar mehr als schwarze…
Welche Farbe hatte denn das Pülverchen, daß Du Dir reingepfiffen hast? 😯
Lol! 😀
Liebe Grüße von Stefan
Bedurfte es eines Beweises, dass Hamburg speziell ist? 😉
Wohl nicht… 😀
ein foto mit geschichten! sehr gut!
Freut mich – danke!
Und dann wären da ja auch noch die Kormorane … (Dem Song kann ich auch so gar nichts abgewinnen.)
Die armen Ebonys sind zahlenmäßig deutlich unterlegen – und werden dafür auch von oben herab und nur mit dem Achtersten angeguckt. Hartes Pflaster für Krähen…
Hihi. Aber sie haben sich bitterlich gerächt: Kein Zugang für Weißkittel an der Pfützen-Tränke. So sind Krähen eben auch…
wow, nicht zu fassen dieses Foto!
Ich fand das Szenario auch ziemlich lustig.
Liebe Maren,
wenn ich mir so überlege, welcher Anstrengungen es bedarf, um drei bis vier Hunde so zu platzieren, dass sie fotografisch erfasst werden können – und es sitzen noch nicht alle, da steht der erste schon wieder auf, und wenn der sitzt, dann muss der nächster sich den Bauch putzen, und schaut der endlich freundlich grinsend in die Kamera, fällt dem nächsten ein, dass sein Stöckchen zu weit weg liegt und er muss es sofort holen….- dann kann ich nur meine Hochachtung ausdrücken vor Deiner Tierzauberei, gleich soviel Geschnäbel so geordnet, ruhig abwartend und Schatten werfend aufs Bild zu bekommen. Wunderschön!
Viele nebelige Grüße, Claudia
Was für ein Spaß, mir dich mit der Kamera in der Hand inmitten der drei bis vier Hunde vorzustellen, die einfach nicht stillsitzen wollen, liebe Claudia! Meine Theorie ist ja, dass Tiere mit Ohren deutlich schwieriger zu fotografieren sind als solche ohne. In den Ohren steckt einfach sehr viel Ausdruck (wobei sich meine praktischen Erfahrungen diesbezüglich eher auf Pferde als auf Hunde erstrecken). Und für den Fall, dass Stefan Lichtgewimmel mitliest (siehe seinen Kommentar weiter oben), versichere ich vorsichtshalber, dass ich auch den Krähen und Möwen keinerlei Pülverchen verabreicht habe, weder schwarz noch weiß…
Stark! Hast du die Hellen und die Dunklen auch belauscht? Die Gespräche hätte ich gerne belauscht …
Gelauscht habe ich wohl, allein… meine Sprachkenntnisse in Möwisch und Krähisch sind doch eher bescheiden. 😉