When I see birches bend to left and right
Across the lines of straighter darker trees,
I like to think some boy’s been swinging them.
But swinging doesn’t bend them down to stay.
I’d like to get away from earth a while
And then come back to it and begin over.
May no fate willfully misunderstand me
And half grant what I wish and snatch me away
Not to return. Earth’s the right place for love:
I don’t know where it’s likely to go better.
I’d like to go by climbing a birch tree,
And climb black branches up a snow-white trunk
Toward heaven, till the tree could bear no more,
But dipped its top and set me down again.
That would be good both going and coming back.
One could do worse than be a swinger of birches.
Aus: Robert Frost „Birches“
Das Wittmoor nördlich von Hamburg lohnt zu jeder Jahreszeit einen Besuch. Die Bilder entstanden auf einem Spaziergang Anfang Oktober. Gerade fiel mir das passende Gedicht in die Hände: „Birken“ von Robert Frost. One could do worse than be a swinger of birches. Definitely.
One could indeed – I first read the title as b… (t in lieu of r). Wenn ich Birken sehe, denke ich unwillkürlich an „Standen einst fünf junge Birken“. Ab sofort denke ich aber lieber an Robert Frost! 🙂
Ah, die fünf wilden Schwäne… so traurig-schön… jetzt hab ich einen richtigen Ohrwurm…
Melancholische Weisen sind besonders ohrwurmig. 🙂
Das erste Foto ist sowas von toll!
Superausgeschlafenfröhlichfrühstücksbereite Grüsse aus dem Bembelland
Herzlichen Dank! Die Landschaft ist aber auch sowas von toll.
Gerade läuft das Kontrastprogramm „Füße rundlaufen auf Berliner Pflaster“. Davon demnächst mehr – im Austausch natürlich gegen Neuigkeiten aus Bembelland. 🙂
Austausch? Aber gerne!
Jetzt wird erst einmal die Busfahrt abgearbeitet 😉
Im Januar werde ich in Hamburg sein, vielleicht mögen Sie das einmal andenken…
Abendhandkässattundäpplerselige Grüsse aus dem Bembelland
Melden Sie sich gern, wenn Sie in Hamburg sind! Es gibt genug schöne Orte für einen klirrkalten Winterspaziergang und ein Heißgetränk zum Wiederwarmwerden. 🙂
Fein, schon die Aussicht hat was wärmendes 😉
Hurtigrödelndfreundlichfreudigsonnenerfüllte Vormittagsgrüsse aus dem Bembelland
schön!
Merci!
Dear Mara, your pictures are really outstanding and I, too, would like to be able to swing the briches.:)
Many thanks for this post.
Übung macht die Meisterin. Vielleicht fängst du mit ein paar kleineren Exemplaren an? 😉
Danke für die Anerkennung!
Pingback: Sonntagsleserin November 2014 | buchpost
ich mag Birken sehr, nenne sie oft Feenbäume und ich finde, dass du sie wunderbar getroffen hast! Dazu dieses tolle Gedicht – danke und herzliche Grüsse
Ulli – nun wieder daheim
Feenbäume… Wie schön, liebe Ulli! Das beschreibt dieses Zauberische, leicht Surreale der Birken für meinen Geschmack sehr gut. Ich glaube, mir sind noch in keinem Jahr so viele Birken aufgefallen wie in diesem. Haben die sich heimlich vermehrt? Und wenn schon: Mir ist es recht. Auch dir einen herzlichen Gruß!
das kann schon sein, dass sie sich vermehrt haben, Birken gelten als Pionierbäume, dort, wo erst einmal nur Wiesen und Brachen sind, wachsen als erstes wieder Birken, allerdings sind diese ja schon ziemlich hoch und manchmal ist es eben so, dass sich plötzlich der Blick für eine Pflanzen- bzw. Baumart öffnet …
hab einen feinen Tag
Ulli
Ja, ich denke, bei mir es es das: eine Frage des Fokus… Liebe Grüße!