Ja, genau. Als ich meine Holland-„Postkarten“ zusammenstellte, kam mir der Titel in den Sinn. Und schon stellte sich so ein schönes „Damals“-Lebensgefühl ein. Von dem Songtext selbst hatte ich gar nicht mehr so viel im Kopf. Das werde ich mal schnell eben ändern… 😉
Ich bitte ausdrücklich darum, mit Beiträgen über Winde und ihre Herkunft, sei es im buchstäblichen oder übertragenen Sinn, nicht hinter dem Berg, dem Deich oder anderen natürlichen oder künstlichen Hindernissen zu halten, nur weil der anvisierte Titel bereits als Bildzeile Verwendung fand. Die ist bis dahin längst vom Winde verweht. 😉
Vielen Dank, liebe Maribey! Die Wolken haben die Farben tatsächlich gefressen. Man konnte dabei zusehen. Nur um sie kurz darauf wieder auszuspucken, ganz ohne Verdauungsspuren.
Ich bin heute durch das Bremer Blockland geradelt – da sieht es ganz ähnlich aus und freue mich nun sehr Fotos von meinem Ausflug auf deinem Blog zu finden – das ist eine sehr schöne Überraschung 😉
Das ist ja ein hübscher Zufall, liebe Jutta! Ich glaube, im Bremer Blockland war ich auch schon mit dem Fahrrad. Die Bilder von „deinem“ Ausflug stammen übrigens aus dem Groninger Umland und von Schiermonnikoog.
Schön.Beides; Text und Bild. LG Xeniana
Dankeschön, liebe Xeniana, das freut mich!
Schön! Picture Postcards from NL – lehnt sich das an an diesen schönen Song von Joshua Kadison? Ich muss die uralte CD mal wieder hervorkramen…
Ja, genau. Als ich meine Holland-„Postkarten“ zusammenstellte, kam mir der Titel in den Sinn. Und schon stellte sich so ein schönes „Damals“-Lebensgefühl ein. Von dem Songtext selbst hatte ich gar nicht mehr so viel im Kopf. Das werde ich mal schnell eben ändern… 😉
Sehen wir dort dein neues Domizil? ;))
Haha, gefallen würde mir das schon, aber tatsächlich sind wir nur drumrum geradelt. 🙂
Jetzt bist Du mir zuvorgekommen. Einer meiner nächsten Beiträge sollte heißen: „Woher der Wind weht“. Hat aber nichts mit den Niederlanden zu tun. 🙂
Ich bitte ausdrücklich darum, mit Beiträgen über Winde und ihre Herkunft, sei es im buchstäblichen oder übertragenen Sinn, nicht hinter dem Berg, dem Deich oder anderen natürlichen oder künstlichen Hindernissen zu halten, nur weil der anvisierte Titel bereits als Bildzeile Verwendung fand. Die ist bis dahin längst vom Winde verweht. 😉
Danke. 🙂 Wehe, wehe …
Sehr schön und so geruhsam! „Bis Wolken Farbe fressen“ wunderbar!
Vielen Dank, liebe Maribey! Die Wolken haben die Farben tatsächlich gefressen. Man konnte dabei zusehen. Nur um sie kurz darauf wieder auszuspucken, ganz ohne Verdauungsspuren.
Ich bin heute durch das Bremer Blockland geradelt – da sieht es ganz ähnlich aus und freue mich nun sehr Fotos von meinem Ausflug auf deinem Blog zu finden – das ist eine sehr schöne Überraschung 😉
Das ist ja ein hübscher Zufall, liebe Jutta! Ich glaube, im Bremer Blockland war ich auch schon mit dem Fahrrad. Die Bilder von „deinem“ Ausflug stammen übrigens aus dem Groninger Umland und von Schiermonnikoog.
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absolut wunderschön!
Dankeschön. 🙂