
„Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken…“
Mit diesen Worten beginnt ein wunderbar poetischer Text, der gelegentlich dem Dichter Novalis (1772-1801) zugeschrieben wird. Tatsächlich gehörte er in den 1970er Jahren zum Repertoire der gleichnamigen Rockband. An meiner Kommunikation mit den Schmetterlingen arbeite ich noch, aber ich habe schon mal den kleinen Drachen gefragt, wie denn Wolken schmecken. „Kommt drauf an“, sagte er, als sei er von Beruf Rechtsanwalt, „kommt ganz darauf an“, grinste verschmitzt und nahm den nächsten Zug aus seiner himmlischen Pfeife.
Vielen Dank, liebe Maren, für das schöne Wolkenbild, die vielleicht lebenslange Aufgabe, Schmetterlinge lachen zu hören (ich werde mich nun auch darin üben :-)) und den kleinen Drachen, der vielleicht weiß, wie Wolken schmecken, uns aber ganz bestimmt nichts genaues dazu sagen möchte.
Ein schönes Wochenende wünscht Claudia!
Ich danke dir, liebe Claudia, auch fürs solidarische Mitüben! Auch dir ein schönes, hoffentlich nicht allzu verregnetes Wochenende!
Ob wir je wissen werden, wie Schmetterlinge lachen und Wolken schmecken?
Jedenfalls lassen uns beide immer wieder staunen – und das ist auch schon schön.
Einen frohen, lächelnden und bekömmlichen Tag wünsche ich dir und lasse liebe Grüsse hier,
Brigitte
Wie Recht du hast, Brigitte! Das Wissen ist womöglich ohnehin überbewertet. Üben wir uns also öfter mal im Staunen! Auch dir einen schönen Tag!
Man kann in die Vergangenheit gehen und daraus die Dichter wieder zum Leben erwecken. Und manches was im Gedanken war zeigt sich immer noch lebendig.
Gruß Michael aus Hamburg