Da braut sich wat zusammen?
Ja, aber schön is auch, oder?
Kein Grund jedenfalls, gleich wegzulaufen.
Guck ma, da hinten wirds schon wieder hell.
Und das Wasser is ganz warm.
Aber wat macht denn der Rucksack da? Hier is wat(t) los…
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Rucksack so ganz alleine?
Watt is da los?
Man sollte nie ein Gepäckstück unbeaufsichtigt lassen.
Gibt es im Watt auch so Durchsagen?
Wie im Bahnhof oder sonst wo?
Oder ist das ne Schildkröte die zuviel Plastikmüll inkorporiert hat und mutiert ist.
Beware of the Ninja-Rucksack-Turtels!
Eine Schildkröte, ja genau! Die „Halter“ vergnügten sich wild spritzend, also gewissermaßen Watt-Ninja-mäßig ein paar Meter weiter rechts im flachen Wasser. Und im Turtle-Bauch: Handtücher und trockene Hosen.
Am Chemnitzer Bahnhof wäre jetzt schon Alarm wegen Terrorgefahr.
Watt‘ n Ding!
Ein guter Grund mehr, das Watt als Bahnhof-freie Zone zu erhalten. 😉
Tolle Bilder! Freue mich daran und grüße herzlich!
Freut mich sehr, dass ich ein bisschen zur Wochenwechsel-Freude beitragen konnte!
Watt ne schöne Bildersammlung. Langeoog?
Danke! Wenn es auf Langeoog so (ähnlich) aussieht, fahre ich da auch mal hin. Die endlose Himmel-Wasser-Watt-Weite hier habe ich auf Eiderstedt eingefangen, in St. Peter-Ording (Böhl).
Am Meer wäre ich jetzt auch gerne. Weiterhin viel Spaß dort.
Haha, ich auch. Es war leider auch für mich nur ein kurzer Abstecher ans Meer.
Genau, das ist der Strand von Böhl. Mein Lieblingsstrand! Und im Hintergrund sieht man die „gefühlten“ hunderttausend Windmühlen Dithmarschers…
Liebe Ulrike, nachdem sich quasi die Fachfrau für Watt & Meer zu Wort gemeldet hat, ist das jetzt also amtlich: Böhl hat den wahrscheinlich schönsten Strand von Eiderstedt. 😉 Und mit der Windraddichte speziell um Wesselburen herum hast du „gefühlt“ nur unwesentlich übertrieben. Bin neulich nach ziemlich langer Zeit mal wieder „untenrum“ übers Eidersperrwerk gefahren und habe gestaunt, wie klein die Kirche aussah.
Am (oder sagt man auf?) m Watt darf man halt nich in Watte gepackt sein….tolle Fotos!
Ich würde „im Watt“ sagen. Spätestens an den besonders modderigen Stellen, wenn einem der Schlick so richtig schön durch die Zehen quillt, erschließt sich auch, warum. Und statt Watte empfiehlt sich im Seewind tatsächlich eher Daune. 😉 Schön, dass dir die Bilder gefallen haben!
Ja, so watt 🙂 Ich bin dennoch lieber auf Daunen gebettet und in Watte gepackt 🙂
Pruuust!
Sehr schöne Bilder 🙂 Liebe Grüße, Annette
Das freut mich – vielen Dank!. Am Meer ist es ist aber auch bei jedem Wetter herrlich.
Eine Freude ist es mit dir durchs Watt zu schlendern- und der Rucksack … braucht vielleicht ein bisschen feuchtigkeit zum wachsen 😉
herzliche Grüsse
Die Freude ist ganz auf meiner Seite! Und der Rucksack ist hoffentlich nicht allzu feucht geworden, denn darin transportierten seine Besitzer Handtücher und trockene Kleidung an die vom Strand gerade ziemlich weit entfernte Waterkant. 😉
Ach, Böhl. Den Strand liebe ich. Und der Rucksack könnte meiner sein. Ich mach das auch immer so, wenn ich baden will.
Man merkt doch gleich, dass du mit allen nordischen Wassern gewaschen bist, Stefanie. 😉 Ja, Böhl ist toll. Drei Ausrufezeichen.
Jo, wat mutt, dat mutt, nech!?
Moin.
Volltreffer! Die Wattläufer-Ehrennadel in Schlammgrau ist dir sicher, Mick. 😉
Ein lebhaftes Schlammgrau passt vorzüglich zu meinem Outfit. Ich danke Dir vielmals für diese Auszeichnung 🙂
Was für eine fast schon erschreckende Weite. Sagt einer, der an all den Orten, an denen er kurz oder lange gelebt hat, ausnahmslos immer einen Hügel vor der Nase oder einen Berg am Horizont hatte. An diese Haltlosigkeit müsste ich mich gewöhnen. Das wäre eine schöne Übung. Der nächste Wohnort also in der flachen Weite?
Es ist spannend, wie sehr Landschaften Menschen prägen. Mir selbst kann ein Blick kaum weit genug sein, aber ich finde es sehr nachvollziehbar, dass für jemanden, dessen Augen es gewohnt sind, begrenzende Ruhepunkte in der Umgebung zu finden, endlose Weite auch erschreckend sein kann. Ich selbst kenne eher das gegenteilige Gefühl: So sehr ich die Berge liebe, so beklemmend empfinde ich manch enges Tal. Um auf deine Frage zu antworten, Holger: Ich rate zu. Schon um zu erfahren, dass Weite und Halt keine Gegensätze sein müssen.
Danke für die Ermunterung dazu. Mal sehen, was das Leben noch bringen wird! 😉