Das ist eine großartige Frage, liebe Arabella. Sie erinnert mich an eine Wanderung im vietnamesischen Hochland, als unklar war, ob wir vom einsetzenden Regen nass wurden oder weil wir wieder mal gegen eine Nebelwolke gelaufen waren. 😉
Poetisch, stimmungsvoll und mit Gefühl eingefangen. Im Nebel ruht die Welt noch…Der Nebel schafft eine stille Weite, die nachklingt.
Liebe Grüße und Dir einen schönen 1. Advent.
Stefan
Lieber Stefan, hab ich nicht vorausgesagt, dass bei dir und bei mir noch die ein und andere Herbstimpression zu sehen sein wird? 😉 Danke für dein Feedback und auch dir eine gute Adventszeit!
So durch Dein Fotografenauge gesehen, kann ich mich mit dem Nebel wieder etwas anfreunden. Und danke Dir für das wunderbare Gedicht von Rose Ausländer. Wenn das Deinwort und das Meinwort „nur“ durch eine Nebelwand getrennt ist, gibt es Hoffnung, dass sich Himmel und Erde berühren können.
Es ist tatsächlich erstaunlich, wieviel mit dem Wegfall klarer Konturen, die ja immer auch Begrenzungen bedeuten, möglich erscheint… Und mit Rose Ausländers Hilfe sowieso. Komm gut in die neue Woche, liebe Birgit!
sehr schön. ich mag rose ausländers gedichte. (besonders: noch bist du da). auch dieses hier, sehr schön. deine fotos dazu eine wundervolle ergänzung. ich wünsche dir einen schönen ersten advent und schicke liebe grüße von nebenan.
Ach, liebe Wolkenbeobachterin, ich weiß nicht, wie viele Lieblingsgedichte von Rose Ausländer ich habe. „Noch bist du da“ gefällt mir auch sehr. Gerade blieb ich – wieder einmal – an „Ganz bleiben“ hängen. Einen herzlichen Gruß zurück zu dir!
Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist (hanseatische) Contenance überbewertet, liebe Jutta, auch wenn es sicher eher selten ist, dass sie im Nebel verloren geht. 😉 Danke für dein schönes Feedback!
immer bin ich so spät dran, liebe Maren, herrjeh, möge doch mein Netz einfach zeitnah verbinden, wie einst …
das ist eine wunderbare Zusammenstellung von Worten der verehrten Rose Ausländer und deinen Fotos, ich mag deine Bildersprache mehr und mehr …
herzliche Grüsse
Ulli
Macht doch gar nix, liebe Ulli. Auch spät sind mir deine Kommentare herzlich willkommen. 🙂 Und dass du meine Bildersprache mehr und mehr magst – was für ein schönes Kompliment aus dem Mund einer Bilderkünstlerin! Das nehm ich jetzt mit in die Nacht und wünsche dir selbst auch eine gute!
Wenn der Nebel so dicht wie Wolken ist, leben wir dann im Himmel?
Das sind sehr schöne Fotos.
Das ist eine großartige Frage, liebe Arabella. Sie erinnert mich an eine Wanderung im vietnamesischen Hochland, als unklar war, ob wir vom einsetzenden Regen nass wurden oder weil wir wieder mal gegen eine Nebelwolke gelaufen waren. 😉
Es sind auf jeden Fall sehr schöne Bilder.
Welch eine wunderbar poetische Frage!
Nebel ist = verschlafene Wolken die sich noch nicht entschlossen haben aufzustehen. Meinen Siri und Selma. 😉
Das ist eine sehr schöne Antwort.:-)
Poetisch, stimmungsvoll und mit Gefühl eingefangen. Im Nebel ruht die Welt noch…Der Nebel schafft eine stille Weite, die nachklingt.
Liebe Grüße und Dir einen schönen 1. Advent.
Stefan
Lieber Stefan, hab ich nicht vorausgesagt, dass bei dir und bei mir noch die ein und andere Herbstimpression zu sehen sein wird? 😉 Danke für dein Feedback und auch dir eine gute Adventszeit!
Wunderschöne Bilder und ein wunderschönes Gedicht!
als gäbe es eine geheime, verzauberte Verbindung zwischen Bild und Wort…
herzliche Abendgrüße,
Marlis
Unbedingt und immer wieder, liebe Marlis. Manchmal ganz real, manchmal in Gedanken. Danke für deine Zeilen und einen herzlichen Gruß!
So durch Dein Fotografenauge gesehen, kann ich mich mit dem Nebel wieder etwas anfreunden. Und danke Dir für das wunderbare Gedicht von Rose Ausländer. Wenn das Deinwort und das Meinwort „nur“ durch eine Nebelwand getrennt ist, gibt es Hoffnung, dass sich Himmel und Erde berühren können.
Es ist tatsächlich erstaunlich, wieviel mit dem Wegfall klarer Konturen, die ja immer auch Begrenzungen bedeuten, möglich erscheint… Und mit Rose Ausländers Hilfe sowieso. Komm gut in die neue Woche, liebe Birgit!
Wie gekonnt Worte im Gedicht eine Welt erzeugen, von der wir manchmal annehmen, sie könnte auch nur erträumt sein.
Und jeder Leser schafft und schöpft auf seine Weise…
sehr schön. ich mag rose ausländers gedichte. (besonders: noch bist du da). auch dieses hier, sehr schön. deine fotos dazu eine wundervolle ergänzung. ich wünsche dir einen schönen ersten advent und schicke liebe grüße von nebenan.
Ach, liebe Wolkenbeobachterin, ich weiß nicht, wie viele Lieblingsgedichte von Rose Ausländer ich habe. „Noch bist du da“ gefällt mir auch sehr. Gerade blieb ich – wieder einmal – an „Ganz bleiben“ hängen. Einen herzlichen Gruß zurück zu dir!
Ich bin ja so ein „Nebel“-Fan, dass ich vor Begeisterung fast jede (hanseatische) Contenance verliere – das sind wirklich ganz wunderbare Bilder!
Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist (hanseatische) Contenance überbewertet, liebe Jutta, auch wenn es sicher eher selten ist, dass sie im Nebel verloren geht. 😉 Danke für dein schönes Feedback!
…novemberzauberhaft…
Ja. Leider inzwischen abgelöst von Dezembergrau…
Graumonat reicht Graumonat die Hand…
Wunderbare Bilder! Liebe Grüsse
Das freut mich. Liebe Grüße zurück!
Großartig gemacht, liebe Maren!
Vielen Dank, liebe Dina – und eine schöne Woche!
Sehr schöne Worte und schöne Bilder, vielen dank Maren …. 💗💗💗
Ich danke – für den Besuch und das schöne Feedback.
immer bin ich so spät dran, liebe Maren, herrjeh, möge doch mein Netz einfach zeitnah verbinden, wie einst …
das ist eine wunderbare Zusammenstellung von Worten der verehrten Rose Ausländer und deinen Fotos, ich mag deine Bildersprache mehr und mehr …
herzliche Grüsse
Ulli
Macht doch gar nix, liebe Ulli. Auch spät sind mir deine Kommentare herzlich willkommen. 🙂 Und dass du meine Bildersprache mehr und mehr magst – was für ein schönes Kompliment aus dem Mund einer Bilderkünstlerin! Das nehm ich jetzt mit in die Nacht und wünsche dir selbst auch eine gute!