Der Schrei: vielmäulig und stumm. Meine Gefühle beim Anblick der Außendekoration einer Fischräucherei an der Havel schwankten zwischen Faszination und Entsetzen. Was wohl Edvard Munch dazu gesagt hätte?
Das Munch-Bild dürfte vom Betrachter falsch verstanden werden. Irgendwo (wo war das noch?) habe ich gelesen, er habe sich so gemalt, weil seine verheiratete Geliebte ihm den Laufpass gegeben hat. 🙂
Hihi. Wegen der Maulsperre meinte ich. 🙂 Herzliche Grüße und einen schönen Tag Dir!
Ah. Na, das beruhigt mich doch, irgendwie. 😉 Sonnige Grüße und Wünsche für den Tag zurück zu dir!
Ginge mir genauso beim Betrachten: Diese Dekoration ist höchst irritierend. Aber eine Frage kann ich beantworten: Fische geben sich keinen Laufpass, sondern einen Schwimmpass. Höhö.
… *pah, jetzt habe ich ein virtuelles Fischbrötchen gewonnen 🙂
Unbedingt, ich weiß nur nicht, wie ich es einigermaßen frisch von hier nach dort kriege. 😉
… darum mach dir keinen (Fisch)kopp, Maren. Ist ja nur virtuell, also völlig unkompliziert und ohne beamen :). Vor etwa sechs Wochen stand ich mit der Kamera vor diesen getrockneten Fischen. Aber dann ging ein heftiger Regen nieder, siehe hier: http://blogbimmel.wordpress.com/2014/07/12/starkregen/.
Eine gewisse Poesie kann man dem Sextett nicht absprechen. Und dennoch berührt der Anblick Fischegeborene seltsam..
Sonntäglichsommersonnenheisse Grüsse vom Schwarzen Berg
Das glaube ich unbedingt. Als nicht Fischegeborene fand ich besonders faszinierend, dass eine Ansammlung getrockneter Fische ähnliche Gefühle bei mir auszulösen vermochte wie eines der berühmtesten Gemälde. Wechselhaft sonnig-schaurige Grüße in einen offenbar endlosen Sommer in Südost!
Auf den „Schrei“ muss man kommen. Mir fiel spontan eher „L´ exception“ von Rene Magritte ein…
Fastmitternächtlichoffenfensterangenehmwarme Grüsse vom Schwarzen Berg
Das Munch-Bild dürfte vom Betrachter falsch verstanden werden. Irgendwo (wo war das noch?) habe ich gelesen, er habe sich so gemalt, weil seine verheiratete Geliebte ihm den Laufpass gegeben hat. 🙂
Ob Fische einander auch den Laufpass geben, fragt sich eine auf diesem Gebiet gänzlich Unbedarfte, aber stets Neugiergeplagte.
Einen Schwimmpass brauchen sie jedenfalls nicht, denke ich mal …
Birgit sieht das offenbar anders… Und ich radele einstweilen weiter, mit oder gegen den Strom, mit oder ohne Pass. 😉
Passt schon.
da fällt mir ein. ich muss ja noch einen zahnarzttermin machen. 🙂
liebe grüße ins wochenende!
Also, zu der Assoziation sage ich jetzt mal gar nix. 😉 Auch dir ein schönes Wochenende!
Hihi. Wegen der Maulsperre meinte ich. 🙂 Herzliche Grüße und einen schönen Tag Dir!
Ah. Na, das beruhigt mich doch, irgendwie. 😉 Sonnige Grüße und Wünsche für den Tag zurück zu dir!
Ginge mir genauso beim Betrachten: Diese Dekoration ist höchst irritierend. Aber eine Frage kann ich beantworten: Fische geben sich keinen Laufpass, sondern einen Schwimmpass. Höhö.
Natürlich! Wie gut, dass es Menschen mit Expertise unter den LeserInnen gibt! Bist du nicht sogar eine Fische-Geborene?
Genau…
… schaut aus wie neben dem „Arielle“ in Werder 🙂
Volltreffer! 🙂
… *pah, jetzt habe ich ein virtuelles Fischbrötchen gewonnen 🙂
Unbedingt, ich weiß nur nicht, wie ich es einigermaßen frisch von hier nach dort kriege. 😉
… darum mach dir keinen (Fisch)kopp, Maren. Ist ja nur virtuell, also völlig unkompliziert und ohne beamen :). Vor etwa sechs Wochen stand ich mit der Kamera vor diesen getrockneten Fischen. Aber dann ging ein heftiger Regen nieder, siehe hier: http://blogbimmel.wordpress.com/2014/07/12/starkregen/.
LG, Michael
Wow, ein Wetter, das selbst Trockenfische zum Schwimmen bringen kann! Schönen Sonntag!
Eine gewisse Poesie kann man dem Sextett nicht absprechen. Und dennoch berührt der Anblick Fischegeborene seltsam..
Sonntäglichsommersonnenheisse Grüsse vom Schwarzen Berg
Das glaube ich unbedingt. Als nicht Fischegeborene fand ich besonders faszinierend, dass eine Ansammlung getrockneter Fische ähnliche Gefühle bei mir auszulösen vermochte wie eines der berühmtesten Gemälde. Wechselhaft sonnig-schaurige Grüße in einen offenbar endlosen Sommer in Südost!
Auf den „Schrei“ muss man kommen. Mir fiel spontan eher „L´ exception“ von Rene Magritte ein…
Fastmitternächtlichoffenfensterangenehmwarme Grüsse vom Schwarzen Berg